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Die Weltwirtschaftskrise 2007 hat gezeigt wie die scheinbar sichersten Geldanlagen im Handumdrehen zur bitteren Fehlinvestition werden können. Immobilien, Aktien, Gold – all diese Güter, die für Reichtum und Vermögen, für Status und Macht stehen, können sich plötzlich als Niete erweisen. Die Geschichte lehrt uns: Es kann zu Unruhen auf dem Markt kommen, die selbst vielversprechende Investitionen überwerfen wie ein gewaltiger Sturm, der einen kolossenhaften Kahn auf den Grund des Meeres zieht. Der moderne Mensch hat existenzielle Ängste. Er steht vor dem Verlust der Lebensqualität. Er fragt sich wie er sein Kapital risikofrei anlegen kann. Ist Wachstum in der Neuzeit überhaupt noch möglich? Die Antwort ist Ja. Der moderne Mensch fragt wie? Ein edler Tropfen zeigt ihm den Weg.
Badische Weine hat für Sie die 10 interessantesten Fakten über Wein zusammengestellt.
Welche interessante Fakten kennen Sie noch über Wein?
Doch je höher die Erwartung ist, desto größer die Ernüchterung, wenn festgestellt wird, dass der Wein korkt. In diesem Zusammenhang spricht man vom Korkfehler: Der Wein schmeckt schimmlig, verfault und modrig. Besitzt ein Wein einen Korkfehler, ist er nicht mehr zu retten, selbst wenn es der edelste Tropfen ist – er eignet sich nicht einmal mehr zur Essigherstellung. Doch verzagen braucht man wegen eines verkorkten Weines nicht. Der Korkfehler tritt häufig nur in einzelnen Flaschen auf. Probieren Sie eine zweite Flasche desselben Jahrgangs werden Sie wahrscheinlich einen trinkbaren, besonders genießbaren Tropfen vorfinden. Aber dieser Kork lässt Sie vermutlich ebenso wenig los, wie uns von Badische Weine. Es stellt sich natürlich die Frage: Wieso korkt Wein eigentlich?
Tags: Kork, Wein
Jeder kennt es: Man steht im Supermarkt vorm Weinregal und kann sich nicht entscheiden.“Soll ich jetzt den Wein mit Kork-, oder den mit Schraubverschluss nehmen?“ Es ist auch kein Fachpersonal in der Nähe, das einem mit qualifiziertem Rat zur Seite steht. Warum es im Großdiscounter Fachpersonal für Wurst und Käse, allerdings nicht für Wein gibt, ist von unserem Verschlussproblem abgesehen ein ganz anderes unlösbares Rätsel. Aber ist das Verschlussproblem denn auch unlösbar? Auf den ersten Blick scheint es so; entgegen der Erwartung wird nicht nur der Verschluss des Supermarktweins zum Ramschpreis gedreht, auch einige französische Spitzenweine oder gar badische Qualitätsweine offenbaren am Halsende eine Windung.
Wieso können im Wein Sulfite sein?
Sobald sich Schwefeldioxid in Wasser löst, entstehen Sulfite. Sie sind Salze der schwefeligen Säure. Die Salze werden häufig als Konservierungsmittel in Wein, trockenem Obst oder Produkten aus Kartoffeln eingesetzt. Im Wein unterbinden sie unerwünschte Gärungsprozesse, die durch eingeschleppte Hefen oder Bakterien ausgelöst werden können. So wird verhindert, dass sich der Most durch den Kontakt mit Sauerstoff braun oder gelb verfärbt, und auch ein Umkippen des Weines wird unterbunden. Die deutsche Weinakademie verlautete, dass es keinen anderen Zusatzstoff gäbe, der so viele Vorteile zugleich mit sich bringe. Sulfite entstehen in geringen Mengen auch auf ganz natürliche Weise bei der alkoholischen Gärung.
Tags: Sulfite, Wein