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Doch je höher die Erwartung ist, desto größer die Ernüchterung, wenn festgestellt wird, dass der Wein korkt. In diesem Zusammenhang spricht man vom Korkfehler: Der Wein schmeckt schimmlig, verfault und modrig. Besitzt ein Wein einen Korkfehler, ist er nicht mehr zu retten, selbst wenn es der edelste Tropfen ist – er eignet sich nicht einmal mehr zur Essigherstellung. Doch verzagen braucht man wegen eines verkorkten Weines nicht. Der Korkfehler tritt häufig nur in einzelnen Flaschen auf. Probieren Sie eine zweite Flasche desselben Jahrgangs werden Sie wahrscheinlich einen trinkbaren, besonders genießbaren Tropfen vorfinden. Aber dieser Kork lässt Sie vermutlich ebenso wenig los, wie uns von Badische Weine. Es stellt sich natürlich die Frage: Wieso korkt Wein eigentlich?
Tags: Kork, Wein
Jeder kennt es: Man steht im Supermarkt vorm Weinregal und kann sich nicht entscheiden.“Soll ich jetzt den Wein mit Kork-, oder den mit Schraubverschluss nehmen?“ Es ist auch kein Fachpersonal in der Nähe, das einem mit qualifiziertem Rat zur Seite steht. Warum es im Großdiscounter Fachpersonal für Wurst und Käse, allerdings nicht für Wein gibt, ist von unserem Verschlussproblem abgesehen ein ganz anderes unlösbares Rätsel. Aber ist das Verschlussproblem denn auch unlösbar? Auf den ersten Blick scheint es so; entgegen der Erwartung wird nicht nur der Verschluss des Supermarktweins zum Ramschpreis gedreht, auch einige französische Spitzenweine oder gar badische Qualitätsweine offenbaren am Halsende eine Windung.
Neben Wein gibt es natürlich auch noch andere Getränke, die zum Einen gut schmecken, und zum Anderen eine spannende Hintergrundgeschichte mit sich bringen. Besonders die Verbindung von Wein und Absinth ist interessant – wussten Sie, dass man glaubte die Wein Lobby Frankreichs stand damals zum Teil hinter dem Verbot von Absinth um 1914? Gerüchten zufolge nahm der Absinthkonsum zu diesen Zeiten so stark zu, dass die Winzer sich ihres Marktanteils bedroht fühlten. Deren Ernten hatten zudem unter der Reblausplage zu leiden, und so sagt man dass die Winzer zusammen mit der französischen Regierung dazu beitrugen, dass Absinth für viele Jahre von der Bildfläche verschwand.