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Ein Weingut in Familienbesitz: Das Weingut Andreas Männle
Es wurde 1561 erstmals urkundlich als Weingut erwähnt. 1919 kam es in den Besitz seines Namensgebers Andreas Männle. Seitdem ist das Weingut im Familienbesitz der Männles. Die Männles der dritten Generation, die die heutige Familientradition am Leben erhalten, sind Alfred und dessen Sohn Thomas. Ein Grund für die Qualität der Weine ist mit Sicherheit die über Jahre hinweg erworbene und weitergereichte Erfahrung, die eine Philosophie von Selbstständigkeit, Tradition und Konsequenz hervorbrachte. Es war nur eine Frage der Zeit bis den Männles 2008 die Auszeichnung „Bester Kellermeister Badens“ verliehen wurde. Ein weiterer Grund für das Erfolgsrezept ist die familieneigene Einzellage „Durbacher Bienengarten“.
Wieso können im Wein Sulfite sein?
Sobald sich Schwefeldioxid in Wasser löst, entstehen Sulfite. Sie sind Salze der schwefeligen Säure. Die Salze werden häufig als Konservierungsmittel in Wein, trockenem Obst oder Produkten aus Kartoffeln eingesetzt. Im Wein unterbinden sie unerwünschte Gärungsprozesse, die durch eingeschleppte Hefen oder Bakterien ausgelöst werden können. So wird verhindert, dass sich der Most durch den Kontakt mit Sauerstoff braun oder gelb verfärbt, und auch ein Umkippen des Weines wird unterbunden. Die deutsche Weinakademie verlautete, dass es keinen anderen Zusatzstoff gäbe, der so viele Vorteile zugleich mit sich bringe. Sulfite entstehen in geringen Mengen auch auf ganz natürliche Weise bei der alkoholischen Gärung.
Tags: Sulfite, Wein