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Wussten Sie schon? Dass...

...falls Wein nach Korken schmeckt, es ausreichen kann, den Wein mehrfach von einem Gefäß in ein anderes Gefäß langsam umzufüllen und gegebenenfalls 1-2 Stunden offen stehen zu lassen. In der Regel verflüchtigt sich der Korkgeschmack.

...Wein bzw. der Alkohol Kalorien hat die bei einer Mahlzeit hinzu addiert werden müssten. Eine 0,75l Fl. Wein schlägt mit rund 600 kcal zu Buche, aber was soll's, morgen beginnen wir eh mit dem Sport....

...Apfel- und Weinsäuere zu je 50% in den Weintrauben enthalten sind. Die Apfelsäuere ist in Rotweinen unerwünscht, bei den Weissweinen hingegen bringt sie die Frische und Spritzigkeit, die Apfelsäuere ist es auch welche Sodbrennen verursachen kann.

...aus den ca. 16.000 ha Rebflächse Badens rund eine Million Hektoliter Wein gewonnen wird, was 400 Millionen echter 0,25l Viertele entspricht und diese hintereinandergestellt einen Ring rund um den Äquator ergeben würden, na den Prost...

...Baden als einzigstes deutsches Weinanbaugebiet in der Weinzone B der EU liegt? und somit höhere Ansprüche an die Qualitäts sowie Prädikatweine gestellt werden entsprechend der Weine aus dem Elsaß, der Champagne und dem Loiretal?

...Baden mit seinen 9 Anbaugebieten neben Rheinhessen und der Pfalz das drittgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands ist?

Wein Guide

Hinter dem Begriff Wein verbirgt sich eine unerschöpfliche, erfahrbare Welt. Sie beginnt mit der Geschichte des Weines, führt über die unterschiedlichen Rebsorten und deren Vorlieben für Anbaugebiet und Klima, reicht über verschiedenste Verarbeitungsvorgänge, und mündet schließlich im Endprodukt, dem Wein an sich. Wenn schon die Weinexperten immer wieder Neues dazu lernen können, dann ist es offensichtlich, dass besonders der Neuling, der Hobbygourmet, der unerfahrene Interessierte am Kulturerbe Wein vor einem weitreichendem Themenkomplex steht.

Aber der Schein trügt. Mit ein wenig Vorwissen lässt sich das Geheimnis des Weines ergründen, jedoch nicht der Zauber lüften. Wer weiß, welcher Wein zu welchem Essen passt und wenige grundlegende Begriffe versteht; wer zwischen trockenem, halbtrockenen und lieblichem Wein unterscheiden kann, der hat das Handwerkszeug, um sich die Welt des Weines anzueignen. Wir möchten Ihnen den Einstieg erleichtern.

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Der Begriff „trocken“ darf nur angegeben werden, wenn der Wein einen Restzuckergehalt von bis höchstens 4 g/l oder bis höchstens 9 g/l aufweist und der in g/l Weinsäure ausgedrückte Gesamtsäuregehalt höchstens 2 g/l niedriger ist als der Restzuckergehalt.

Als Berechnungsformel für die Obergrenze der zulässigen Restsüße für trocken dient:
Säuere + 2 jedoch nicht höher als 9.

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Der Begriff „halbtrocken“ darf für einen Wein verwendet werden, dessen Restzuckergehalt um nicht mehr als 10 g/l höher liegt als der in g/l Weinsäure ausgedrückte Gesamtsäuregehalt des Weines und 18 g/l nicht übersteigt:

Als Berechnungsformel für die Obergrenze der zulässigen Restsüße für halbtrocken dient:
Säure + 10 jedoch nicht höher als 18.

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Für die Geschmacksangabe „lieblich“ gilt ein maximaler Restzuckergehalt von max. 45 g/l und für „süß“ gibt es nach oben keine gesetzliche Grenze.