...diesen Monat
versenden wir alle Probierpakete
>>> Versandkostenfrei <<<

Roséwein – zwischen Weiß- und Rotwein

Woher erhält der Roséwein seine Farbe?

Roséweine gibt es in lachsfarben bis zu kirschrot, der Rosé wird aus roten oder blauen Trauben hergestellt, das Herstellungsverfahren ist meistens dasselbe wie bei Weißwein, es gibt allerdings alternative Verfahren. Man könnte sagen, dass der Rosé eine Mischung zwischen einem roten und einem weißen Wein ist.

Damit der Rosé seine helle Farbe erhält, ist es enorm wichtig, dass die Beeren nur kurze Zeit auf der Maische liegen. Denn die Dauer des Kontakts mit den Häuten der Beeren ist maßgeblich verantwortlich für die Färbung des Weines. Je länger der Kontakt mit den Häuten ist, desto tiefer und voller wird das Rot des Weines sein.

5 Wege einen Rosé herzustellen

1)    Wie im ersten Abschnitt angesprochen, werden die blauen Trauben wie Weißwein ohne Schale vergoren. Der Rosé wird so sehr hell. Man nennt das Endprodukt auch Weißherbst.

2)    Die blauen Trauben werden abgepresst nachdem sie drei Tage auf der Maische lagen. Der Rosé wird so sehr intensiv im Geschmack und dunkelfarbig.

3)    Die Saignée-Methode: Nach ein bis zwei Tagen entnimmt man dem Gärbebehälter für Rotwein ohne Pressung ein Zehntel des Mostes. Diese Entnahme wird zu Roséwein verarbeitet.

4)    Man vermischt acht bis neun Teile Weißwein mit einem bis zu zwei Teilen Rotwein. Dieses Verfahren ist aber nur für Roséschaumweine und –champagner zulässig.

5)    Ein bereits vorhandener Rotwein wird mit Aktivkohle behandelt. Hierdurch wird der Rotwein aufgehellt und es entsteht ein Roséwein.

Roséwein und sein Geschmack

Die geschmacklichen Facetten des Rosés lassen sich häufig an der Farbe des Weins festmachen. Die blassen, hellrötlichen Rosés haben eine frische Fruchtnote und sind leicht bekömmlich. Sie sind der perfekte Sommerwein. Die dunkleren Rosés zeigen neben der Frische auch eine enorme Ausdruckskraft. So eignen sich diese Weine auch in der kalten Jahreszeit. Außerdem passen sie hervorragend zu einer ausgewogenen Mahlzeit. Die leichten Rosé sollten immer gekühlt getrunken werden. Die schweren Roséweine dürfen gerne auch mal Zimmertemperatur haben. In unserem Angebot finden Sie Roséweine aus dem Weinbaugebiet Baden.

Tags: Rosé
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.