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Bessere Verdauung durch Wein?

Bessere Verdauung durch Wein

Gerade ältere Menschen, die häufig über zu wenig Magensäure klagen, berichten von der wohltuenden Wirkung des Weins.

Vor allem Weißwein kann Bakterien, die für Magen-Darm-Infektionen bzw. Durchfall verantwortlich sind, sehr effektiv abtöten. Wein kann eine stärkere desinfizierende Wirkung haben als die Salzsäure des Magensafts. Wein kann eine effektive Kombination an Wirksubstanzen: Säuren, Alkohol und bestimmte „bakterizide“ Phenolen enthalten.

Im Magen kann Wein die Produktion von Magensaft und Magensäure stimulieren. Zusätzlich kann damit die Bildung von eiweißspaltenden Enzymen im Magensaft angeregt werden. Die Durchblutung der Magenmuskeln kann verstärkt und damit eine stärkere Muskeltätigkeit gefördert werden. Die positive Folge kann eine verbesserte Durchmischung des Mageninhalts und eine schnellerer Magenpassage sein.

Merke: Wein zum Essen genossen, kann nicht nur den Genuss steigern, sondern kann auch die Verdauung fördern sowie vor Magen-Darm-Infektionen schützen.


Schon bei den alten…

…Griechen und Römern war es üblich, zum Essen Wein zu trinken. Nicht nur, dass Wein den Genuss der Speisen hebt, er kann auch deren Bekömmlichkeit fördern. Der Genuss eines säurebetonten Weißweins kann die natürliche Magensekretion ergänzen.

Auf die Phenole kommt es an

Bei der Gewinnung des Weins werden die Phenole (Organische Verbindungen, zu denen auch die Gerb- und Farbstoffe gehören) aus der Beere herausgelöst.

Zu den Phenolen zählen u.a. auch Tannine sowie Aromastoffe, die den Duft und Geschmack des Weines bestimmen. Wein enthält deutlich mehr reichhaltige Phenole als Säfte aus Gemüse oder Obst.

Wieviel, das hängt stark vom Reifegrad und von der Methode der Weinherstellung ab. Der Gehalt an Phenolverbindungen liegt in Rotweinen zwischen 500 und 4000 mg/l. In Weißweinen schwankt der Wert zwischen 150 und 400 mg/l, wobei die Weißweinphenole als höher wirksam gelten. Die Phenolverbindungen machen während des Weinausbaus verschiedene chemische Reaktionen durch und beeinflussen damit das Aussehen, das Aroma, den Körper, die Struktur sowie die Nachhaltigkeit, die Adstringens und nicht zuletzt den Geschmack des Weins.