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Der Gutedel Chasslie

Gutedel - Eine der ältesten Rebsorten

Dem Gutedel schreibt man eine Anbauzeit von bereits über 5.000 Jahren zu. Sein Ursprung soll in Ägypten sein und mit den Römern hätte er schließlich den Weg nach Europa gefunden. Dies scheint plausibel, denn noch heute finden sich südlich von Kairo in verschiedensten Oasen mehrere Sorten des Gutedels. Andere Theorien behaupten dagegen, dass der Gutedel seinen Ursprung im Tal des Jordan in Palästina hat. Allerdings ist keine der beiden Theorien offiziell belegt. Wissenschaftliche Analysen der DNA der Rebsorte ließen schließlich die Deutung zu, dass der Gutedel ursprünglich im Alpenraum beheimatet war, genauer soll er seinen Ursprung in Frankreich, Norditalien und der Schweiz haben. Weit gewandert ist er bis heute nicht und sein üppigster Anbau wird in der Schweiz und dem Markgräflerland betrieben.

Gutedel + Feinhefereifung = Chasslie

Diese Gleichung ist wohl sehr schematisch. Sie verdeutlicht jedoch die Besonderheit des Gutedel Chasslie – dem Neuling des Sortiments. Der Begriff „Chasselas“ ist die internationale Bezeichnung für Gutedel und stellt eine Komponente des Weines dar, nämlich seine Rebsorte. „Sur lie“ ist französisch und bezeichnet jene Weine, die auf der Feinhefe gereift sind. Bei der Feinhefereifung reift der Wein bis zum Abfüllen auf Hefe. Dabei wird Säure abgebaut und zwar -  entgegen mittlerweile beinahe herkömmlichen Methoden – in einem rein biologischen Prozess. Das äußert sich natürlich im Geschmack, der in Worte zu fassen zu schwierig ist. Und dennoch soll ein Versuch gewagt werden!

Voll im Geschmack und wenig säurebetont - der Gutedel Chasslie

Wollte man den Chasslie von einem gewöhnlichen Gutedel abgrenzen, dann müsste man den lange dem Mund schmeichelnden, mineralischen Geschmack betonen und die verhaltene Frucht, was alles sehr mit der geringen Säure harmoniert. Das macht den Gutedel Chasslie zu einem leicht genießbaren Wein, der mit Klasse überzeugt. Mit diesen Eigenschaften eignet sich der Chasslie hervorragend zu zartem Gemüse oder Spargel, selbstverständlich auch zu Fisch & Meeresfrüchten und sogar zu hellem Fleisch, wie zum Beispiel Geflügel.

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