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Das "Tohuwabohu" beim Sekt, trocken, halbtrocken oder was...

Mich selbst hat es erwischt und das ist der Grund für diesen BLOG-Artikel. Ich, Klaus Duffner, habe einen Sekt verkostet welcher als "extra trocken" angeboten wird. Dieser Sekt war einfach Ideal für meinen Geschmack, eben nicht zu trocken.

Also rein in den Bezeichnungdschungel und aufgeräumt. Zunächst das Zauberwort DOSAGE, vielleicht schon gehört doch was ist das? Als Sekt-Dosage bezeichnet man den Dosagenlikör der aus Zucker besteht und mit dem der vergorene und enthefte Sekt geschmacklich abgestimmt wird. Ich bezeichne dies als Feintuning und somit als letzten wichtigen Schritt der Sektzubereitung.

Während es beim Wein nur 4 Geschmackrichtungen gibt wie trocken, halbtrocken (feinherb), lieblich und süss,
gibt es beim Sekt 7 Geschmacksrichtungen

Hier nun die Sektbezeichnung und wieviel Restzucker (Dosage) in g/ltr. enthalten ist:

brut nature, naturherb, dosage zero =   0 bis  3 g/ltr. z.B dieser Burkheimer Sekt
extra brut, extra herb                            =   3 bis  6 g/ltr.
brut, herb                                                   =   6 bis 12g/ltr. z.B. dieser Zotz Sekt
extra dry, extra trocken                        = 12 bis 20 g/ltr. z.B. unser TOP-Seller
sec, dry, trocken                                      = 20 bis 35 g/ltr. z.B. dieser Durbacher Sekt
demi-sec, medium dry, halbtrocken = 35 bis 50 g/ltr.
mild, doux, sweet oder dolce              = über 50g/ltr. z.B. dieser Pfaffenweiler Pinot Blanc Sekt


Aber bitte achten Sie beim Sektkauf darauf, wer gerne trockenen Wein trinkt sollte keinen trockenen Sekt kaufen denn diese Stufe ist viel süßer als die trockene Stufe des Weins. Hier empfehlen wir einen brut, herb Sekt.

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