...diesen Monat
versenden wir alle Probierpakete
>>> Versandkostenfrei <<<

Wenn es mal ein Absinth sein darf

Neben Wein gibt es natürlich auch noch andere Getränke, die zum Einen gut schmecken, und zum Anderen eine spannende Hintergrundgeschichte mit sich bringen. Besonders die Verbindung von Wein und Absinth ist interessant – wussten Sie, dass man glaubte die Wein Lobby Frankreichs stand damals zum Teil hinter dem Verbot von Absinth um 1914? Gerüchten zufolge nahm der Absinthkonsum zu diesen Zeiten so stark zu, dass die Winzer sich ihres Marktanteils bedroht fühlten. Deren Ernten hatten zudem unter der Reblausplage zu leiden, und so sagt man dass die Winzer zusammen mit der französischen Regierung dazu beitrugen, dass Absinth für viele Jahre von der Bildfläche verschwand.

Heute ist man sich uneinig ob dem tatsächlich so war – und selbst wenn, gibt es heute genügend Platz für alle möglichen Arten von Weinen und Spirituosen. Wenn Sie also einmal etwas Neues entdecken möchten, wie wäre es mit einem Glas Absinth?

Was ist das Besondere an Absinth?

Absinth ist eine Wermutspirituose. „Absinthe“ ist Französisch für Wermut, daher stammt also der Name – Ihnen ist dieses Getränk wahrscheinlich als jenes bekannt, weshalb sich Van Gogh sein Ohr abgeschnitten haben soll. Van Gogh war übrigens nicht nur großer Absinth Liebhaber, sondern war er auch dem Wein nicht gerade abgeneigt! Da Absinth ein Destillat aus verschiedenen Kräutern ist (meist enthalten sind also Wermut, Fenchel, und Anis), schmeckt er daher auch sehr anders als ein badischer Wein, der ja eher fruchtig schmeckt. Absinth ist sehr stark – daher wird er zum genießen mit viel Wasser verdünnt, was den Alkoholgehalt so weit reduziert, dass dieser etwa bei einem Glas Wein liegt. Ebenso wie Weine werden auch Absinthe eigentlich langsam und gemächlich getrunken – den Ruf den Absinth als Partygetränk erhalten hat, hat er der Clubszene aus Prag zu verdanken und hat eigentlich nicht viel mit dem traditionellen Getränk zu tun. Es gibt 2 Erscheinungsbilder von Absinth – klar, und natürlich grün. Jeder Absinth ist klar, wenn er fertig destilliert wurde. Für grüne Absinthe werden lediglich noch Kräuter eingelegt und über einen Zeitraum ziehen gelassen – so ergibt sich letztendlich die grüne Färbung die man kennt. Grüne Absinthe schmecken aus diesem Grund übrigens auch immer mehr nach Kräutern als ein klarer Absinth.

Woher kommt Absinth?

Absinth wurde in der französischen Schweiz im Val-de-Travers zum ersten Mal hergestellt und verkauft – die ersten kommerziellen Absinthe wurden von der „Pernod“ Brennerei destilliert. Nachdem die Nachfrage stieg und sich die Besetzung in der Führungsetage änderte, zog das Unternehmen nach Frankreich (gerade über die Grenze neben dem Val-de-Travers). So gibt es heute viele Absinthe aus der Schweiz, und noch mehr aus Frankreich. Immer mehr Länder versuchen sich mittlerweile an der Destillation von Absinth, nichtsdestotrotz findet man auch heute die Besten meist in diesen Ländern.

Wie trinke ich Absinth jetzt richtig, und welche Snacks passen dazu?

Ganz wichtig ist es, den Absinth mit am Besten eisgekühltem Wasser zu verdünnen. Das Mischungsverhältnis sollte etwa 1 Teil Absinth zu 3-5 Teilen Wasser behalten. Gießen Sie zuerst etwas Absinthe in Ihr Glas, und lassen Sie das Wasser dann langsam hineintropfen. Das Wasser setzt im Alkohol gebundene ätherische Öle frei – das erkennt man an der sich langsam entfaltenden Trübung des Absinths – auch „Louche Effekt“ genannt“.

beforeafterwaterDE

Trinken Sie Ihren Absinthe langsam, und achten Sie auf die verschiedenen Kräuteraromen währenddessen. Wenn Sie mehr über Absinth erfahren möchten, schauen Sie doch einmal auf www.absinthes.com vorbei!

Tags: Absinth
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.